Amaly-Entwicklungshistorie

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Entwicklungshistorie des Programms Amaly

Protokoll über neue / geänderte / gelöschte Tabellen bzw Felder sowie neue Programmversionen / neue Funktionen Änderungen in den Parametrierungstabellen und ähnlichem

Veränderungen an Amaly werden ständig von den Programmautoren eingepflegt. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung von Versionen wird hier ebenfalls vermerkt, sodass ablesbar ist, welche Funktionaliät verfügbar ist.


Aktuelle Entwicklungen

(mit * gekennzeichnete Änderungen sind nur in der Test-Umgebung umgesetzt)


02.07.2008 Ze Version 2.0.5

Amaly ist Mandantenfähig. In einer Datenbank können mehrere von einander abgeschottete Mandanten geführt werden. Welche Definitions- und Konfigurationsdaten allgemeingültig oder mandantenspezifisch sind, kann flexibel gesteuert werden (siehe Feldeigenschaft REDUCE). Die Tabelle Stammdaten und etliche Konfigurationstabellen wurde um eine Mandantenspalte erweitert. Alle Mandanten arbeiten auf der gleichen Basisstruktur.

Neu: Definition von Vorgängen als Meilensteine bei der Bearbeitung von Aufträgen. In der Tabelle Ablauf Vorgänge können einzeln Vorgänge als Meilensteine gekennzeichnet werden. In der Bearbeitung von Aufträgen müssen alle Vorgänge, die im Ablauf vor dem Meilenstein liegen, vollständig abgearbeitet sein, bevor die nachfolgenden Vorgänge freigegeben werden.

Neue Konfigurationstabelle Parameter Auto-Archiv. Hier kann gesteuert werden, welche Serienbrief-Dokumente bzw. Bescheidvorlagen und Sollstellungslisten automatisch ins Amaly-DocArchiv übernommen werden. Eine Belegung der Tabellenfelder, z.B. des Bemerkungsfeldes, kann mit den üblichen Variablen und Konstanten definiert werden.

Neue Konfigurationstabelle Parameter AmalyServer. Parameter für den Web-Applikation AmalyServer

Neue Konfigurationstabelle Parameter externe Nutzer. Parameter für Nuter von Amaly, die über AmalyServer auf die Amaly-DB zugreifen

Neue Konfigurationstabellen Amaly Server Messages und Meldungen ext. Nutzer. Ereignismeldungen allgemein oder zu definiertem externem Nutzer.

Neue Konfigurationstabelle Formular-Kategorien. Katalog mit Formular-Kategorien

Neue Konfigurationstabelle Anwender-Parameter. Nimmt System-Propertiers Anwender-/Mandantenspezifisch auf

Neue Systemparameter:
OOURL URL zum Aufruf des OpenOffice Dokumentenkonverters (jodconv)
EXECAPL Ausführung von externen Anwendungen (ist bei JRE ab V.6 nicht notwendig)
FORMSTYLE HTML-Style bei HTML-Ausgaben über Amaly-Server
selprop Definiert, aus welchen Tabellen System-Properties geladen werden GPFAELLIG Definiert, wann Zahlungen über das Online-Abrechnungsverfahren giropay kassenseitig fällig sind

Neue Tabelleneigenschaften:
UNIQCOL Definition einer eindeutigen Tabellenspalte. Wird angewendet, um bei der Darstellung einer Read-Only Tabelle im Tabellenbereich doppelte Zeilen erkennen zu können.
NODELETE Bei einer so gekennzeichneten Tabelle darf kein Datensatz gelöscht werden

Neue Feldeigenschaften:
REFORDER Sortieranweisung beim Zugriff auf Referenzwerte und ihrer Darstellung in Comboboxen
REDUCE Reduzierung der dargestellten Datensätze aus einer Tabelle auf bestimmte Feldinhalte
IMPORTENT Wenn Felder den gesetzten Inhalt haben, wird das Darstellung-Tabbed als wichtig markiert

Neuer Platzhalter VKZ = Verwaltungskennzeichen (Mandant). Kann ins Suchanfragen und Filterdefinitionen eingesetzt werden.

Neue Textvariable _PRINTDATE in der Serienbrief-Funktion. Mit _PRINTDATE kann das aktuelle Tagedatum in den erzeugten Dokumenten gesetzt werden. Das Setzen der Variable sollte man unbedingt dann den Vorzug vor einer Textverarbeitungsfunktion geben, wenn das Dokument archiviert wird. Andernfalls aktualisiert das verwendete Textverarbeitungsprogramm das Datum jedesmal, wenn das Dokument aus dem Archiv extrahiert wird.

Neue oder geänderte Programmaktionen:

  91      Feld in Abhängigkeit von einer Bedingung auf editierbar setzen
  9101    E-Mail Aufruf kann jetzt weitere Parameter wie subject und body aufnehmen, 
          die auch mit Werten aus dem Auftrag gefüllt werden können

Bei Nutzung von PostgreSQL wurde das Transaktionsverhalten verbessert.

Bescheide /Rechnungen: Buchungskennzeichen V (Vorkasse) eingeführt. So abgerechnete Bescheide werden bei der 100%-Prüfung nicht berücksichtigt.

Rechteverwaltung: Das Admin-Recht und Rechte auf die Metatabellen kann nur von einem User mit Admin-Rechten vergeben werden. Wenn ein User, der Admin-Rechte hat, einen Benutzerwechsel durchführt, dann ist dazu kein Passwort notwendig, wenn MASTER-Login eingestellt ist.

08.08.2007 Ze Version 2.0

Lauffähigkeit von Amaly mit Oracle Version 10 getestet.

Neuer Aufrufparameter -i[a] A|H

 -i  A|H Initialisierung von Amaly mit Auswertetabellen (A) oder Hintergrundtabellen (H) 
         (Standard ist der Start mit der Auftrags- bzw. Objektverwaltung)
 -ia A|H a steht für always d.h., auch der Aufruf Neues Fenster startet in der Initialisierungsumgebung

Neue erweiterte Tabelleneigenschaft UNIQCOL. Normaler weise ist die eindeutige Spalte die ROWID der Tabelle. Bei einbinden eines VIEW's gibt es diese ROWID nicht unbedingt. Deshalb kann über UNIQCOL die Spalte definiert werden, die einen eindeutigen Wert hat. Dies wird lediglich beim hinzufügen von Suchergebnissen in eine Ergebnistabelle ausgewertet.

Neue erweiterte Tabelleneigenschaft AUSWMODWITHCLASS. Normal werden Auswertetabellen nur mit der Standard-Klasse dargestellt. Ist AUSWMODWITHCLASS auf TRUE gesetzt, wird die Karteikarte der Tabelle mit der in Metatabellen definierten Klasse aufgebaut. Dadurch sind ggf. klassenspezifische Funktionen auch im Bereich Auswertetabellen nutzbar.

Neue erweiterte Feldeigenschaft EDIT4USER. Diese Eigenschaft können Felder zugewiesen werden, die entweder die User-ID, das User-Kürzel oder den User-Kennung beinhalten. Ist ein Feld so gekennzeichnet, kann es nur vom entsprechenden User editiert werden.

Neue Systemeigenschaft cleanDocAfterExit. Wenn diese Eigenschaft TRUE ist, werden per Serienbrieffunktion erstellte Dokumente nach Programmende gelöscht.

Neue Systemeigenschaft LEN_USERKENN4GROUP. Wenn zu einer Benutzerkennung im 1. Anlauf kein Eintrag in der User-Tabelle gefunden wird, wird bei gesetzter Systemeigenschaft im 2. Anlauf versucht, mit einem Teil der Benutzerkennung einen Eintrag zu finden. LEN_USERKENN4GROUP gibt an, wieviel Buchstaben, beginnen mit der 1. Stelle der Kennung, signifikant sein sollen. Bei entsprechend systematisch aufgebauten Benutzerkennungen kann man so eine implizite Gruppierung erreichen.

Neue Systemeigenschaft rtfscript. Das komplette rtfscript kann in der Datenbank hinterlegt werden. Ist das der Fall, wird bei Sitzungsbeginn das rtfscript in das zugewiesene Arbeitsverzeichnis geschrieben und wird dann bei Serienbriefausgabe Ausgeführt (Verbindungsscript zwischen Amaly und Textverarbeitungsprogramm). Dadurch ist es möglich, Amaly komplett unabhängig von gemappten Netzlaufwerken zu betreiben und trotzdem zentrale Resourcen wie Dokumententemplates und Reports zu nutzen.

Neue Systemeigenschaft DBCHARSET. Standardmäßig wird in Amaly eine ISO-Kodierung der gespeicherten Daten angenommen. Wird eine Datenbank mit UTF-8 eingesetzt, kann das durch setzen der Systemeigenschaft bekannt gemacht werden. Bei Nutzung von UTF-8 können Datenfelder unter umständen nur weniger Zeichen aufgenommen werden, als Datenbankseitig definiert ist, da Umlaute immer in 2 Byte abgespeichert werden.

Neue Programmaktionen, die für das Kontextmenü des Bearbeitungsbereiches definiert werden können:

  9150    ALB-Flurstücksnachweis holen
  9151    ALB-Bestandsnachweis holen
  9155    Im WEB-GIS positionieren (z.Zt. nur für GISeye (c) BT-GIS umgesetzt)
  9156    In SICAD-SD (R) AED-SICAD positionieren 
          (erfordert die lokale Installation von SIMBA (c) KRZ Lemgo)
  9157    In ArcGIS (R) ESRI positionieren 
          (erfordert die lokale Installation von SIMBA (c) KRZ Lemgo)

*06.03.2007 Ze Version 2.0 beta

Neues Panel DocArchiv

Mit DocArchiv können beliebige Dokumente in die Amaly-Datenbank aufgenommen werden. Die Daten des Dokumentes werden komprimiert in die Datenbank geschrieben (BLOB's). Über das Kontextmenü läßt sich dazu ein Datei-Browser öffnen, über den das zu ladende Dokument ausgewählt werden kann. Möglich ist auch die Datei-Übergabe per Drag and Drop. Ebenfalls über das Kontextmenü kann das Dokument der Anwendung zum öffnen übergeben werden, die das Betriebssystem für den Dokumententyp vorsieht.

Neuer Default-Wert RESULTMASTER

RESULTMASTER gibt die Tabellen-ID der Master-Tabelle wieder (bei Aufträgen / Objekten ist das die ID der Stammdatentabelle).

Neues Datenfeld in der 1. Tabelle (Basisparameter) der komplexen Suche

Das Datenfeld result_tab nimmt die Mastertabelle bzw. die Tabelle auf, in der das Suchergebnis präsentiert wird. Damit wird sichergestellt, dass nur passende Abfragen zum aktuellen Kontext angeboten werden.

Neue Programm-Aktion
Aktion 110 - Eindeutige Nr holen

Bei dieser Aktion wird zu einem vorgegebenen Nummerntyp eine neue Nummer gebildet. In der Tabelle def_lastnr wird dazu zum Nummerntyp die letzten vergebenen Nummer um eins erhöht und als Resultat geliefert. Das Holen passiert in einer eigenen Transaktion. Neben dem Nummerntyp können auch weitere Parameter die Nummernfolge definieren.

Neue Programm-Aktionen, die über das Kontext-Menü im Bearbeitungsbereich ausgeführt werden können
Aktion 9100 - Telefonanruf ausführen

Bei entsprechender Konfiguration kann aus dem Datenfeld, auf das die Aktion aktiviert wurde, eine Telefonnummer entnommen werden und ein Telefonanruf ausgeführt werden. Neben der Konfiguration ist die Verfügbarkeit einer java-API zur Telefonanlage notwendig.

Aktion 9101 - E-Mail-Client aufrufen (nur mit Java Version 6)

Aus dem Datenfeld, auf das die Aktion aktiviert wurde, wird eine E-Mail Adresse entnommen und der Standard-E-Mail Client aufgerufen

Aktion 9102 - Browser aufrufen (nur mit Java Version 6)

Aus dem Datenfeld, auf das die Aktion aktiviert wurde, wird eine Web Adresse entnommen und der Standard-Web Browser aufgerufen

Aktion 9105 - Applikation aufrufen (nur mit Java Version 6)

Der Inhalt des Datenfeldes, auf das die Aktion aktiviert wurde, wird als Dokumentenpfad interpretiert und mit der Anwendung geöffnet, die für den Dokumenttyp vom Betriebssystem vorgesehen ist

Aktion 9106 - Dokument speichern

Nur im Karteireiter DocArchiv einsetzbar. Das in der DB gespeichert Dokument kann im Dateisystem abgelegt werden.

Neuer Systemparameter / Property CALLMANAGHOST

Dieser Parameter hält die IP-Adresse des Calling-Managers für die Ausführung von Telefonanrufen

Neue erweiterte Tabelleneigenschaft SETVISIBLE

Tabellen mit dieser Eigenschaft werden nicht sichtbar geladen.

Neue erweiterte Tabelleneigenschaft OPENOBJECTMODUS

Wird nur ausgewertet, wenn er als Eigenschaft der Stammdaten-Tabelle zugeordnet wird. Steht der Modus auf SHARE, wird nach einer Hinweismeldung der Auftrag / das Objekt auch dann schreibend geöffnet, wenn bereits ein anderer User dieses Objekt geöffnet hat.

Neue erweiterte Feldeigenschaft PASSWDFIELD

Ein Textfeld kann mit dieser Eigenschaft zum Passwort-Feld definiert werden. Alle Eingaben werden als verdeckt dargestellt.

Neue erweiterte Feldeigenschaft EDIT4USER

Bei der Datensatzauswahl wird geprüft, ob die o.g. Eigenschaft auf ein Feld gesetzt ist. Wenn ja, wird je nach Definition die in diesem Feld eingetragene User-Kennung, User-ID oder User-Kennzeichen mit den entsprechenden Werte des aktuellen Users verglichen. Nur bei Übereinstimmung, ist der Datensatz dann editierbar.

Neue Datenfelder in der User-Tabelle

Die User-Tabelle wurde um 2 Felder erweitert. Sie nehmen die Telefonkennung und Telefonpasswort auf

Es gibt einige neue Meldungstexte

Siehe hierzu das SQL-Update Script

Aus dem Info-Fenster(Menü Hilfe -> Info) heraus ist es möglich, das Wiki mit der Amaly-Dokumentation aufzurufen (nur mit Java Version 6)
Das Look&Feel der Anwendung wurde auf Windows-XP umgestellt

*19.01.2007 Ze

Neues Database.ini Property UNIQUEANR.
Wenn UNIQUEANR auf true gesetzt ist, dann ist alleine die Auftrags- bzw. Objektnummer eindeutiger Zurgriffsschlüssel für die Stammdaten.
Neues Layout.properties Property MAXFIELDLENGTH.
Mit diesem Parameter kann gesteuert werden, wie lange ein Feld (Anzahl von Zeichen) im Bearbeitungsbereich maximal dargestellt werden soll.
Erweiterung bei Definition von Default-Werten in den Metafeldern:
LAST und LAST_xx Setzt den zuletzt im gleichen Datenfeld angezeigten Wert bzw. den letzten Wert aus dem Feld mit der ID xx (wird dem Copy-Speicher entnommen).
Default-Werte können jetzt auch zusammengesetzt werden bzw. berechnent werden. Der Default-Wert ist dann so zu definieren, wie der Parameter-Wert bei den Programm-Aktionen 102 oder 105. Konstanten sind mit dem #-Zeichen zu kennzeichnen.
Eine Vermischung der Definition 102, 105 ist nicht zulässig.
In gleicher Weise können auch bei den Plausidefinitionen der Vergleichswert festgelegt werden.
Einführung einer Systemeigenschaften-Tabelle
Unter Metadefinitionen - System-Parameter können die Eigenschaften des Systems definiert werden. Die möglichen Eigenschaften entsprechen den Einträgen der Property-Dateien Database.ini, Layout.properties und SelectDefxxx.properties und haben die gleiche Wirkung, wie Einträge in diesen Dateien. Die Parameter werden wie folgt vom System ausgewertet:
1. Es wird versucht, einen Parameter aus der lokalen Definition AGEBLocal.ini zu lesen
2. Es wird versucht, den Parameter aus der Tabelle System-Parameter zu holen
3. Es wird versucht, den Parameter aus den Standard Property-Dateien zu lesen
Wird ein Parameter auch hier nicht gefunden, greifen ggf. Standardwerte
Die möglichen Parameter und Parameterwerte für die Systemeigenschaften und die erweiterten Tabellen- und Feldeigenschaften werden in den Definitionstabellen Meta-Parameter und Meta-Param.-Werte (def_metaparkey und def_metaparvalue) vorgehalten.
Einführung erweiterter Tabellen- und Feldeigenschaften:
Bisher wirksamme Schlüssel und Werte:
Tabelle-Eigenschaften: CONTINUES_ADD = TRUE (default) / FALSE
Soll nach dem Hinzufügen eines neuen Datensatzes der Bearbeitungs-
bereich für einen weiteren neuen Datensatz geleert werden
Feld-Eigenschaften: SORT = ASC (default) / DESC
Sortieren der Ausgabe nach diesem Feld auf- oder absteigend
SORT_PRIO = 1 (default) / 2 / 3 / 4 / 5 / 6
Sortierpriorität zu anderen Spalten der gleichen Tabelle
1 = höchste Priorität
Erweiterung der Datenmanipulation in Verbindung mit der Serienbrieferstellung.
In der Konfigurationstabelle PrintVorlagen können im Feld Aktion die Schlüsselworte SETF und SETV mit Werten belegt werden.
Mit SETF=ttt_fff wird das zu ändernde Feld (Tab-ID_Feld-ID) definiert, mit SETV=wert wird der neue Wert gesetzt. Defaultwerte können definiert werden.
Neue Programm-Aktionen (nur wirksam für den Bereich Gebührenzuordnung):
Akt. 1220: Berechnung von anteiligen Tagen, wenn Bescheide mit Gültigkeitszeiträumen
erfasst werden (z.B. bei regelmäßig wiederkehrenden Buchungen).
Akt 1221: Berechnung eines Austeilungsverhältnisses. Zähler und Nenner der Aufteilung
können der Gebührenberechnung und/oder den Bescheiddaten entnommen werden
Einführung von Programm-Aktionen, die über ein Popup-Menü gestartet werden:
Definition in kon_aktion: Zeitpunkt = T (Tabellen-Popup) oder P (Bearbeitungs-Panel)
Akt. 9000: Setzen eines Wertes in allen selektierten Tabellenzeilen
Akt. 9010: Löschen eines Wertes in allen selektierten Tabellenzeilen:
Die Parametrierung der neuen Programm-Aktionen kann der Dokumentation entnommen werden.

*19.12.2006 Ze

Erweiterung der Amaly-Textverarbeitungsfunktionen:
In einer Textverarbeitungsfunktion kann das Ergebnis einer der Funktion in eine Variable
gespeichert werden statt es als Text im Dokument auszugeben.
Syntax: [%funktion#vergleichswert1#vergleichswert2#then-wert#else-wert#variable%]
vergleichswert1 und vergleichswert2 werden entsprechend funktion (EQ,LT usw.) geprüft.
Wenn TRUE, erhält variable den then-wert zugewiesen, wenn FALSE, erhält variable
den else-wert. variable ist ohne % anzugeben. Im generierten Text wird die Funktion
gelöscht. variable kann dann wie jede andere Amaly-Variable im weiteren Text-Verlauf
gesetzt werden.
Neue Darstellungsart TEXTAREA und Unterstützung vom DB-Datentyp LONGVARCHAR:
TEXTAREA ist geeignet für lange Texte. Es können mehrzeilige Texte angelegt werden.

*13.11.2006 Ze Version 1.21.2

Erweiterung von kon_user um eine Spalte "barkasse". Hier kann einem User eine Barkasse
bzw. Barkassengruppe zugeordnet werden. Die Auswahl der Barkassen wird der Konfigurations-
tabelle kon_schlbez (Schlüsselbezeichnungen - Schlüsselgruppe BK) entnommen.
Über das Database.ini-Property "BKUSER_AKTIV = true" wird erreicht, das ausschließlich User,
die einer Barkasse zugeordnet sind, die Möglichkeit erhalten, Bar als Buchungskennzeichen in
der Bescheidabrechnung zu wählen.
Neue Funktion 13 "Neuer Barkassen-Auftrag" (Menü und Icon): Hier wird automatisch ein
neuer Auftrag mit der zuletzt ausgewählten Auftragsart angelegt und die Gebührenaufstellung
zur Eingabe angeboten. Als Name wird standardmäßig "Direktverkauf" eingetragen. Dies
kann über das Database.ini-Property "BKAUFNAME = " überdefiniert werden.
Die Berechnungsfunktion 102 wurde um die Möglichkeit erweitert, mit Datumsfeldern zu rechnen.
Dabei kann ein neues Datum berechnet werden (Zielfeld ist ein Datumsfeld) oder Zeit-
differenzen in Tagen zwischen Datumfeldern ermittelt werden.

*18.10.2006 Ze

Erweiterung der Möglichkeiten der Plausibilitätsprüfungen:
Wertevergleich mit regulären Ausdrücken möglich
Einführung einer zweiten Definition (Konfigurations-Tabelle kon_plausi2) für negative
Plausibilitäten. Wenn eine hier definierte Bedingung erfüllt ist, liegt ein Fehler vor.
Das verhalten der ersten Definition (Konfigurations-Tabelle kon_plausi) ist hier
genau anders herum. Hier werden die Bedingungen definiert, die erfüllt sein müssen.
Dazu ist neben er Erweiterung der Konfigurations-Tabellen auch folgender Eintrag in
der Database.ini notwendig (als eine Zeile):
sel7b=SELECT * from kon_plausi2 where tabid = ? and feldid = ? and
(taet_id is null or taet_id = ?) and (aart is null or aart = ? ) and
(checklf = ? or checkur = ?) order by 1,2,5
Verändertes Verhalten einer editierbaren ComboBox: Wird bei einer 2-spaltigen
ComboBox ein neuer Wert erfasst, so wird der eingegebene Wert nicht mehr als 2. Spalte
dupliziert.
Überarbeitung der Tabellenverknüpfung, wenn in der Verknüpfungsdefinition
(Join-Def. 2 + 3) mit Konstanten bzw. Konstantenlisten gearbeitet wird.
Bei der Serienbriefgenerierung wird überflüssiger RTF-Code, wie er bei Editiervorgängen
entstehen kann, aus Textvariablen ausgefiltert.

27.08.2006 Ze Version 1.21.1

Auftragsarten, auf die kein Leserecht besteht, werden im Datenexplorer nicht mehr
angezeigt.
Bei Verwendung der neuen JasperReports-Version wird ein Parameter "REPORT_HOME"
übergeben (Report-Templateverzeichnis aus der Database.ini). Dieser Pfad kann dazu
genutzt werden, im Report den Pfad zu einem Subreport oder zu einem Image
aufzubauen.

21.08.2006 Ze Version 1.21.0

Unterstützung von MySQL
Unterstützung des Datentyps TIMESTAMP
Sollstellung: Bei abschließendem rücksetzen der Transaktion wird auch die erzeugte
Schnittstellendatei im Zielverzeichnis gelöscht (Script-Anpassung notwendig).
Unerstützung von JasperReports 1.2.5 eingebaut.
Neuer Parameter "JasperVersion ) 1.2.5" in der Database.ini (muss gesetzt werden,
wenn die aktuellen JasperReports-Bibliotheken aktiviert sind).
Mit der neuen JasperReports-Version müssen etliche jar-Bibliotheken ausgetauscht
werden (die jnlp-Datei muss entsprechend angepasst werden).
Mit der neuen Version können Reports auch von einem Web-Server geladen werden.

26.06.2006 Ze Version 1.20.2

Fehlerkorrekturen "Setzen Zugriffsrechte" und Bescheide - Gebührensummen
(gt)

20.06.2006 Ze Version 1.20.1

SQL-Update-Script von V. 1.14 auf 1.20.1 für PostgreSQL
Die Konfiguration von Gebührenprofilen (Favoriten) wurde um 2 Spalten erweitert, in
denen eine Referenz auf Gebührenpositionen vordefiniert werden kann.
In der Gebührenaufstellung wird jetzt bei den Referenzangaben zu Gebührenpositionen
berücksichtigt, wenn ein Datensatz gelöscht oder verschoben wird.
Admin-Rechte sind neu geregelt: Entkopplung des Admin-Rechts (Typ A in der Rechtever-
waltung) und der Funktion "Wechsel zum Administrator" (Programmfunktion 59)
"Wechsel zum Administrator" beinhaltet, das auf alle Datensätze und alle Felder, die
nach dem Standardverhalten nur im lesenden Zugriff stehen, schreibend zugegriffen
werden kann. Sämtliche Amaly-Plausibilitäten werden hier ausgeschaltet. Lediglich
die Definitonen der Datenbank (Datentypen, Feldlängen, eindeutiger Index usw.)
können nicht umgangen werden.
Hat ein User das Admin-Recht (Funktionstyp "A") in seinem Rechteprofil, dann hat der
Benutzter grundsätzlich Zugang zu allen Auftragsarten, Funktionen und Tabellen
ungeachtet, ob sie explizit in seinem Rechteprofil gesetzt, ausgeschlossen oder
unbesetzt sind.
Die Rechteverwaltung unterstützt jetzt auch ein Rollenkonzept:
Bisher ist das Rechtekonzept so definiert, dass jedem User individuell sein Rechte-
profil zugewiesen wird. Dies ist so auch weiterhin möglich.
Durch 3 neue Tabellen ist es ab jetzt auch möglich, ein Rollenkonzept aufzubauen.
Dazu wird der Name einer Rolle definiert und dieser Rolle Rechte zugewiesen. Dem
einzelnen User wird eine oder mehrere Rollen zugeordnet. Werden dem User mehrere
Rollen zugeordnet, bleiben alle Rechte der Rollen erhalten. Rechteerteilung steht
dabei über dem Rechteausschluss.
Es ist auch möglich, ein kombiniertes Verfahren anzuwenden. Außer den Rollen können
dem User auch expliziet einzeln Rechte zugewiesen werden.
Welches Verfahren letztlich angewendet wird, wird über einen SELECT in der Konfig-
rationsumgebung bestimmt.
Lock der User mit ihrem aktuellen Auftrag bzw. Bescheid:
Durch das Konzept eines Master-Login auf die Datenbank (aus Sicht der Datenbank
sind alle User mit der gleichen Kennung angemeldet) ist es nur sehr schwer möglich
festzustellen, welcher Benutzer für die Sperrung eines Auftrages verantwortlich ist.
Mit dieser Version wird jeder aktive User mit dem Auftragskennzeichen bzw. der
Bescheid-ID in eine Lock-Tabelle eingetragen. Bei Freigabe des Auftrages (Speichern
oder Verwerfen) wird der Eintrag in der Lock-Tabelle gelöscht. Diese Lock-Tabelle
kann über die Konfigurationstabellen eingesehen werden.
ACHTUNG: User-Lock funktioniert nicht unter der Datenbank PostgreSQL, da diese DB
ein anderes Transaktionsverhalten hat!
Erweiterung der Konfiguration Printvorlagen um 2 Felder mit der Möglichkeit,
jeder Printvorlage eine Rechtegruppe und eine Gruppenbezeichnung zuzuweisen.
Der Dialog "Anschreiben" wurde um eine ComboBox erweitert, mit der durch Auswahl
einer Vorlagengruppe die Liste in der Dokumenten-Combobox eingeschränkt wird.
Dokumente, die keiner Rechtegruppe bzw. keiner Vorlagengruppe zugeordnet sind,
werden immer angeboten.

20.05.2006 Ze Version 1.20.0

Freigabe der Implementierung Amaly-VWA (Wohnheimverwaltung)
Texte für Programmfunktionen (Mennütexte + Tooltiptexte) werden der Tabelle
"Def.Funktionen" entnommen.
Properties, die die Layoutgestaltung betreffen wurden aus der Database.ini
herausgenommen und in die neue Property-Datei Layout.properties übernommen.
Die Objektnamen für die JNDI-Objekte (CashUp, ALB) sind jetzt konfigurierbar
(Property cashup_objname bzw. alb_objname in der Database.ini).
Über das Database.ini-Property MultiMaster2Beschid (s.u.) kann gesteuert werden,
ob ein Bescheid mehrere Aufträge klammern kann. Ist hier false eingetragen,
entfällt in der Anwendung das Umschalten zwischen Auftragsbearbeitung und Bescheid-
bearbeitung (sollte nur angewendet werden, wenn die Funktion des Klammerns
mehrerer Aufträge durch einen Bescheid nicht angewendet wird!).
Herausgenommene, entfallene und neue Properties in der Database.ini:
Herausgenommen: titel
Entfallen:
displayAJAHR
displayAART
displayANR
Neu:
cashup_objname JNDI-Objekt für CashUp-Prozess (optional)
alb_objname:JNDI-Objekt für ALB-Prozess (optional)
MultiMaster2Beschid true - (default) Bescheid-ID kann Master für
mehrere Bescheide sein, false - 1:1 Beziehung
LAYOUTDEF:Name der Layout-Propertiesdatei,
default = Layout.properties
Neue Propertiesdatei Layout.properties:
Die Benennung und Funktion der neuen Properties kann der Datei Layout.properties
entnommen werden (Ausgestaltung von Datenexplorer, Fenstergrößen, Maskentexten). Über
das Property infoPanelField kann ein Feld der Stammdaten in der Info-Zeile als zusätz-
liches Attribut für den aktuell selektierten Auftrag definiert werden.
Alle Properties sind optional.
Erweiterung der Tabellenstruktur der Bescheiddaten für regelmäßige Buchungen (Start-
und Endedatum, monatliche und wöchentliche Buchungen), Erweiterung für Bankver-
bindungsdaten mit Abbuchungsmerkmal. Regelmäßige Buchungen sind nur möglich, wenn auch
die Sollstellungstabelle (s.u.) eingehängt ist. Die Nutzung erfordert weiterhin Ein-
träge in der Definitionstabelle "Buchungskennzeichen" und der Konfigurationsdatei
"Parameter Haushaltsjahr" (s.u.).
Einführung einer Sollstellungstabelle mit Informationen über regelmäßige Sollstellungen.
Erweiterung der Tabelle "Parameter Haushaltsjahr" um Felder für den Sollstellungstermin
von wöchentlichen und monatlichen regelmäßigen Sollstellungen.
Erweiterung der Amaly-Textverarbeitungsfunktionen im Bereich von Tabellen:
Es werden nur Tabellenzeilen generiert, die die Bedingung auch tatsächlich erfüllen.
Besteht die Forderung, dass nur eine einmalige Ersetzung erfolgen soll, so ist der
Funktionskennung ein "X" anzufügen (z.B. EQX, LTX usw).
Erweiterung Programm-Aktion 2
Optional kann im Feld Option die Tabellen-ID der Adresstabelle angegeben werden.
Standardmäßig wird die ID 129 verwendet.
Im Werte-Feld wird wie gehabt eine zur Liste der Adress-FeldID's (Definitionstabelle
Programm-Funktionen) korrespondierende Liste mit Feld-ID's der Zieltabelle erwartet.
Wenn in dieser Liste Feld-ID's mehrfach vorkommen, wird der neue Feldinhalt aus den
entsprechenden Felder der Quelltabelle zusammengesetzt.
Erweiterung Programm-Aktion 124:
Für die Aktion 124 kann die Option "W" gesetzt werden. Dadurch wird lediglich eine
Warnung ausgegeben, wenn die 100% Verteilung von Gebühren nicht gegeben ist.
Erweiterung der Programm-Aktion 103:
VWert und NWert (siehe Dokumentation) können einem Feld entnommen werden. Die Werte
dieser Felder können auch aus einer anderen Tabelle geholt werden
(Notation t_f, f=Feld-ID, t=Tab-ID).
Neue Programm-Aktion 5:
Die Bearbeitungsfähigkeit einer Tabelle (Editierstatus) wird in Abhängigkeit vom
Status der Mastertabelle gesetzt.
Neue Programm-Aktion 105:
Werte aus verschiedenen Felder und/oder Konstanten zu einem neuen Wert zusammensetzen.
Für die Notation eines Feldes gilt das Gleiche, wie bei Aktion 103 für VWert/NWert
beschrieben.
Neue Programm-Aktion 1201 (nur bei Bescheiden für numerische Felder):
Es wird die Summe des Feldes über alle geladenen Datensätze gebildet, für das die
Aktion gesetzt ist und abhängig von einer Bedingung in ein Feld einer anderen
geladenen Tabelle kopiert. Die Ausführung der Aktion kann generell an eine weitere
Bedingung geknüpft werden.
Neue Programm-Aktion 1202 (nur bei Bescheiden):
Prüfung der Überschneidungsfreiheit von Gültigkeitszeiträumen
(Buchungsstart - Buchungsende)von regelmäßigen Buchungen (ERR-Meldung 1115).
Neue Programm-Aktion 1203 (nur bei Bescheiden):
Prüfung, ob bei Korrektur regelmäßiger Buchungen für den zu korrigierenden Buchungssatz
ein Buchungsendedatum gesetzt ist (ERR-Meldung 1114).
Bei der Gebührenzuordnung kann ein weiteres Feld ("Tage") zur Berechnung eines Anteilfaktors
genutzt werden. Eine Eingabe bewirkt eine Berechnung mit X/30.
Das Feld "Vert.%" kann auch in der Bruch-Form z.B. "2/3" gefüllt werden.
Erweiterung der Plausi-Funktion (Einstellung der Plausibilitätstabelle):
Wenn die Felder für Vergleichsfeld und Vergleichswert belegt sind, wird für den
definierten Vergleich nicht der aktuelle Feldinhalt herangezogen, sondern der
Vergleich findet zwischen Vergleichswert anstelle des aktuelle Feldinhaltes und
dem Vergleichsfeld statt.
Neue Menü-Funktion 56 "Auswertetabellen" im Menü Extras.
Auswertetabellen werden wie Hintergrundtabellen, aber nur im ReadOnly-Modus angezeigt.
Hier kann mit der einfachen und komplexen Suche auch gezielt in Sub-Tabellen
recherchiert werden.
Voraussetzung ist, die Falldatentabellen als mit dem Funktionstyp "T" in die Definitions-
tabelle "Def.Funktionen" einzutragen und im Rechtesystem für den nutzenden User freizugeben.
Referenzdefinition in Metafelder:
Wird als Filter (Verbindung Quelle) auf eine Referenztabelle eine Konstante gesetzt,
so kann jetzt auch eine kommaseparierte Liste von Filterwerten gesetzt werden
(z.B. #A,F)
Die Einfache Suche ist jetzt auch in Hintergrundtabellen und Auswertetabellen möglich.
Der cascadierende Delete bzw. cascadierende Update von abhängigen Tabellen über mehrere
Hierarchiestufen wurde überarbeitet.

Ältere Veränderungen

10.02.2006 Ze

Version 1.14 (Amaly): Bereinigung von Fehlern in der Bescheidaufbereitung.
Spezielle word.vbs-Version für Wp, um Bescheiddokument aufzubereiten
(Amaly gibt einen 4. Parameter zum Dokumententyp an word.bat weiter).
Im Dokument kann eine auf der 1. Seite begonnene Tabelle auf der 3. Seite
fortgesetzt werden.
Erweiterung der Amaly-Textverarbeitungsfunktionen um die Abfrage von LE, GE, LT, GT
bei logischen Abfragen.
Anpassungen an PostgreSQL 8.
Erste Implementierung von BT-GIS WebDesk in Amaly (update_amalygis.sql).
Wird im eigenen Package amalygis.jar geliefert.
(Wp).

12.12.2005 Ze Neuer Meldungstext in Tabelle kon_meldtxt:

1116,'E', 'Bei Stornierung keine Gebührenzuordnung - BKZ zurückgesetzt
Funktion 130 erweitert: Bei Stornierung darf es keine Gebührenzuordnung geben
Neue Default-Konstante ORGAID für die ID der Organisationseinheit
Default-Wert für Auftragsstatus wird durch Programm-Funktion 3 auf "O" gesetzt,
wenn für die Auftragsart kein Bescheid-Panel definiert ist.
Neue Properties für die Database.ini:
Ausgabe Auftragsbaum: Darstellung als Schlüssel=KEY (Standard) oder in Langform=LONG
displayAJAHR
displayAART
displayANR

07.12.2005 Ze Bescheidausgabe: Aufbereitung der Textvariablen erfolgt jetzt über die Stammdaten

hinaus auf die Subtabellen der Stammdaten, sodass z.B. alle Gebührenansätze der mit
dem Bescheid verknüpften Stammdaten ausgegeben werden können.
Neues Datenfeld in Tabelle agebsu1. Einträge dafür in Metafelder (update_281105.sql):
420,13,13,'auswerte_tab','Ausw. in','Auswertung in Tab.',
'Abfrage soll über Kontextmenü in Tabelle abrufbar sein',
"","","n","3","j","n","j","j","j","j","n","n","","102","1","5","#F","2" als smallint
Neueintrag in der Definitionstabelle Def.Funktionen:
'P','212','Komplexe Suche im Kontextmenü',
'Suche für komplexe Fragestellungen aus dem Kontextmenü
Damit wird ermöglicht, eine komplexse Suchabfrage im Kontext-Menü eines Falldaten-
Panels abrufbar zu machen. In einer komplexen Suchabfrage können Variablen wie TODAY
gesetzt werden, die zur Ausführungszeit durch ihren aktuellen Wert ersetzt werden.
-1 für Rechts- und Hochwert sind der Suchmaske sind ebenfalls Platzhalter für aktuelle
Werte zur Laufzeit.

09.11.2005 Ze Einfache und komplexe Suchfunktion auf case-insensitiv umgestellt

Veränderte ALB-Ausgabestruktur (Geb.-Datum) berücksichtigt
(Wp)

28.10.2005 Ze (Wp)

25.10.2005 Ze Funktion 511 - Abfrage kopieren in Kontext-Menü des 1. Suchpanels eingebaut.

Datenmodel des 1. Suchpanels um die Eigenschaft "Abfrageart" erweitert (definiert, ob
eine Abfrage privat oder öffentlich ist).
Checkbox in Panel-Funktionsleiste aktiviert / deaktiviert das Einblenden von öffentl.
Abfragen.
Neue Einträge in der Definitionstabelle Def.Funktionen:
"P","511","Abfrage kopieren","Abfrage kopieren"
Neue Einträge in der Definitionstabelle Schüsselbezeichnungen
"AS","PR","Privat"
"AS","PU","Öffentlich"
Neue Einträge in Metafelder:
"420","12","1","abfrageart","Art","Abfrage-Art","Art der Abfrage - öffentlich/privat",
"PR","","j","3","n","n","j","j","j","j","n","n","","116","2","3","#AS","1" als char(2)
"511","2","1","switch","mit PUBLIC","mit öff.Abfragen",
"sollen öffentliche Abfragen angezeigt werden","n","","n","2","n","n","j","j","j",
"n","n","n"
Änderung in Metatabellen:
"511","V","v_suchen1","Suchen 1","Suchen 1", "Aktionen Suchabfrage (1)"
Änderungen in Metafelder:
"511","1" -> Darstellungs-ID = 2
Tabelle "420 Suchen": Darstellungs-ID der Felder 2-11 um 1 erhöhen
Recht P - 511 bei den berechtigten Usern eintragen
(Alle Änderungen, auch die vom 17.10.05, sind in dem Script update_ageb_251005.sql
zusammengefasst. Über das Script set_rechte.sql können Rechte für Funktionen für alle
User eingefügt werden)
(gt).

17.10.2005 Ze

Version 1.13.5 (gt)

Bugs beseitigt: Löschen von Stammdaten war möglich,

Überschreiben von Stammdaten, wenn zuvor Neuaufnahme abgebrochen wurde.
Neu: Außerhalb von Word-Tabellen kann im Serienbrief über eine EQ/NE Anweisung aus
einer Datenliste (z.B. aus allen Vorgängen) gezielt Datensätze angesprochen werden.
Neu: Kopieren ganzer Aufträge.
Dazu folgende Erweiterung in der Konfiguration:
Definitionstabelle Def.Funktionen - Neuer Eintrag
"P","215","Auftrag kopieren","Auftrag kopieren"
Recht P - 215 bei den berechtigten Usern eintragen
Default-Wert in den Metafeldern für Stammdaten/Auftragsnummer von "-1" auf "MINUSEINS"
setzen.

27.07.2005 Ze

Version 1.13.4 (gt).
Bug bei Serienbriefgenerierung (leere Tabelle)
beseitigt.

15.06.2005 Ze Konstanten-Auflösung bei komplexen Referenzen geändert. Kleine Bugs beseitigt

(Wp)

27.04.2005 Ze Bug mit Selektion in Tabelle beseitigt. Bug bei Sollstellung mit ROLLBACK nach

Druckausgabe beseitigt. DEBUG-Ausgabe zu Anmeldung (USER).
(Wp)

22.04.2005 Ze Version 1.13.3 (gt)

19.04.2005 Ze Fehler bei Programmaktion-Zeitpunkt "B" bereinigt.

Nicht erfasste Vorgänge werden farblich dargestellt. Farbliche Unterscheidung,
ob Kann- (Blau) oder Muss-Vorgang (Rot).

15.04.2005 Ze Fehler bei Darstellungstyp "Radio-Button" beseitigt.

(Wp)

17.03.2005 Ze Fehler in der Auflösung von AGEB-Funktionen beseitigt

10.03.2005 Ze Neuer Zeitpunkt für Programmaktionen. Dazu muss die Definitionstabelle

"Schlüsselbezeichnungen" um folgende Sätze erweitert werden
(ist in update_ageb_030305.sql eingearbeitet):
"Z","B1","vor Bearbeitungsbeginn(1)"
"Z","B2","vor Bearbeitungsbeginn(2)"
"Z","B3","vor Bearbeitungsbeginn(3)"
Der Zeitpunkt "B" wird ausgeführt:
1. nach Funktion "Maske leeren"
2. nach Einfügen eines Satzes aus dem Kopierspeicher
3. nach Einfügen eines Satzes aus dem Tabellenbereich
Die Ablaufdefinition von Vorgängen kann jetzt zu einem Workflow erweitert werden.
Dazu wurde die Ablaufdefinition um 2 Felder erweitert.
1. Knoten-ID: Zuordnung des aktuellen Vorgangs zu einem Knoten. Mehrere Vorgänge
können dem selben Knoten zugeordnet sein.
2. Nächste Knoten: Liste von Knoten-ID's, an denen der Workflow fortgesetzt
werden kann (Liste von Alternativen).
Sobald ein Vorgang bearbeitet wurde, werden alle nicht mehr erreichbaren Knoten
aus der Vorschlagsliste entfernt. Pflichteintragungen, die bei Abschluss eines
Auftrages geprüft werden, beziehen sich nur auf die Workflow-Linie, die auch
verfolgt wurde.
Die Tabelle "Ablauf Vorgänge" (kon_ablauf) bekommt zwei neue Felder:
Dazu werden in Metafelder die Felder wie folgt beschrieben.
"135","7","6","knoten_id","ID Knoten","ID Knoten","Vorgang gehört zum Knoten",
"","","","1","j","j","j","j" als char(2)
"135","8","7","knoten_next","Nächter","Nächste Knoten",
"Fortsetzung in den nächsten Knoten (kommaseparierte Liste)",
"","","","1","j","j","j","j" als char(15)

03.03.2005 Ze Konfigurationsänderungen Funktionstyp (Definierte Funktionen, Rechtevergabe -

SQL-Script update_ageb_030305.sql).

15.02.2005 Ze Serienbrief: Sortierung des Vorlagen nach Vorlagen-ID.

Ein Vorgang kann auch unabhängig von einer Wiedervorlage gesetzt werden.
Fehlermeldung, wenn der Update eines Datensatzes nicht möglich ist.
Fehler beseitigt: Variablenauflösung in AGEB-Funktionen
Innerhalb von AGEB-Funktionen ist ein %-Zeichen durch %% zu maskieren.
(Wp)

17.01.2005 Ze CashUpServer (IBS-Version): Ausgabe der Kostenstelle im FIBU-Satz

14.01.2005 Ze Serienbriefe: Sortierung des Vorlagen nach Vorlagen-ID

04.01.2005 Ze Version 1.13.2 Das AGEB kann durch externen Prozess "ferngesteuert" werden:

Das laufende AGEB hört auf die Veränderung der Datei agebcmd.prop im AGEB-USER
Verzeichnis (i.d.R. c:\ageb). Durch die Einträge
AJAHR = :(Auftragsjahr z.B. 2004)
ANR = :(Auftragsnummer z.B. 1)
in der Datei agebcmd.prop wird das AGEB veranlaßt, den so definierten Auftrag zu
öffnen.
Erweiterung agebj.jnlp: <jar href="agebj/lib_test/Helpers.jar" />
Wa aktiv

16.12.2004 Ze Fehlerkorrekturen im CashUpServer (IKS-Version). Fehlerkorrekturen Gebührenpanel und

Vorgänge
Alle CashUpServer-Varianten: In der Protokoll-Ausgabe kann die Textvariable _bemerk
gesetzt werden.

08.11.2004 Ze Neue Programmfunktion 313. Öffnen von Querverweisen in anderen aktiven Hauptfenstern.

Eintrag in die Definitionstabelle "Def. Funktionen"
"P","313","in offenem Fenster öffnen","in offenem Fenster öffnen"
Die Berechtigten USER muss das Recht auf Funktion 313 zugeordnet werden.

03.11.2004 Ze ServerToALB: Neuer Schlüssel in connectALB.ini: LINKERRAND = 4 (= Anzahl

Leerstellen von Links in der ALB-Bestandsausgabe - Standard = 6, LinuxGT = 4)
ALBBESTFORM = 25 (ALB-Formatseite für Bestandsausgabe)
ALBFLSTFORM = 35 (ALB-Formatseite für Flurstücksausgabe)

02.11.2004 Ze Meta-Felder: Wenn der Referenzwert aus einer Liste von Feld-Id's besteht,

dann wird das/die Trennzeichen zwischen den Feld-Id's auch zum Trenner zwischen
den Feldwerten in der Combobox-Darstellung

21.10.2004 Ze Version 1.13.1 Referenzen (Schlüsselwertauflösung) kann jetzt auch im Tabellenbereich

angezeigt werden. Dazu muss die Tabelle Metafelder um eine Spalte erweitert werden
(Feld m_langtext char(1)).
Eintrag in Metafelder für das neue Feld:
"101", "28", "17", "m_langtext", "Text i Tab", "Langtext in Tabelle",
"Bei definierter Referenz den Ref.Wert im TabBereich anzeigen","n", , ,"2", , ,
"j","j","j","j", , , , , , , , , , ,
ServerToALB: Neuer Schlüssel in connectALB.ini: INPUTFROM = FILE|STDINP

23.09.2004 Ze Metatabellen erweitert um Feld ReadOnly (roflag char(1)). Damit wird eine Tabelle

grundsätzlich nur lesend geöffnet und keine ROWID ausgelesen. Dies ist vor allem für
externe Tabellen oder VIEW's interessant.
Eintrag in der Metafelder für die neue Spalte 12 von Metatabellen:
"102", "12", "12", "roflag", "ReadOnly", "Read Only",
"Darf Tabelle grundsätzlich nur im Lesemodus geöffnet werden","n", , ,"2", , ,
"j","j","j","j", , , , , , , , , , ,

17.09.2004 Ze Version 1.13.0 Erweitert für MS-SQLServer

AGEB unterstützt zur Darstellung von Datenbankfeldern jetzt auch Radio Button. Aus
einer Auswahl von Möglichkeiten, kann immer nur ein Wert als Gültig ausgewertet werden.
Alle möglichen Auswahlwerte werden auch angezeigt. Die Konfiguration erfolgt analog zu
einer Combo-Box Definition. Die möglichen Auswahlwerte ergeben sich durch die
Referenzbildung. Als Darstellungsart ist in den Meta-Feldern "6" zu setzen.

31.08.2004 Ze Neue AGEB-Variable im Serienbrief für Tabelle Gebühren: _SUMMWSTG_110 = Summe aller

Mehrwertsteuerbeträge.

30.08.2004 Ze Änderung der DB-Feldgröße von decimal(8,3) auf decimal(9,4) der Felder gebuehren.gmenge bzw.

kon_gord.godefmenge.

06.08.2004 Ze (Wp)

02.08.2004 Ze Fehler bei Löschen von Querverweisen beseitigt. Neue Funktion, um den GisEye-Client auf

eine im AGEB gespeicherte Flurstückskoordinate zu positionieren.
Konfig-Erweiterung: Definitionstabelle - "Def. Funktionen" neuen Datensatz einfügen
"P", "155", "In Grafik positionieren", "Symbol in Grafik positionieren"
Zusätzlich muss bei den Usern, die diese Funktion nutzen sollen, das entsprechende Recht
eingetragen werden (SQL-Script upd_usernr2.sql).
Die Konfigurationstabelle kon_plausi bekommt zwei neue Felder checklf und checkur,
die auch mit ihren Eigenschaften in Meta-Felder zu definieren sind.
Über die Belegung der Felder wird gesteuert, ob Plausi-Checks beim verlassen des Eingabe-
feldes und/ober bei Eintragung in den Tabellenbereich durchgeführt wird.
Die bestehenden Plausis werden so gesetzt, dass die Plausi nur bei verlassen des Eingabe-
feldes durchgeführt wird (SQL-Script upd_plausi.sql)
Das Property sel7 in der Datei SelectDefIfx.properties wird geändert in:
sel7=SELECT * from 'amt62'.kon_plausi where tabid = ? and feldid = ? and
(taet_id is null or taet_id = ?) and (aart is null or aart = ? ) and
(checklf = ? or checkur = ?) order by 1,2,5
(gt)

22.07.2004 Ze Version 1.12.8 (gt)

15.07.2004 Ze Version 1.12.8: Plausi-Check erfolgt jetzt nicht nur bei der Bearbeitung eines Feldes,

sondern auch dann, wenn der Datensatz neu aufgenommen bzw. korrigiert wird.
Wird eine ComboBox mit einem leeren Schlüsselwert gefüllt, ersetzt dieser Eintrag
einen evtl. vorher eingetragenen leeren Wert.
Es kann ein DEFAULT-User angelegt werden, dessen Rechte verwendet werden, wenn zum
angemeldeten User keine Rechte hinterlegt sind.
Wenn in den Gebühren ein Feld 21 (Zwischenwert decimal(11,2)) angelegt ist, werden die
Zwischenergebnisse eines Berechnungsansatzes dort abgelegt.
(Wp)

12.07.2004 Ze BugFix: Komplexe Referenz über 3 Join-Beziehungen konnte Fehler produzieren.

(Wp)

30.06.2004 Ze CashUpServer und Sollstellung: Handling von Errors bei Kassenabrechnung verbessert.

Während der Sollstellung wird mit Transaktionsmodus SERIALIZABLE gearbeitet.
Konfig-Erweiterung: Konfigurationstabelle - "Meldungen" neuen Datensatz einfügen
"100", "W", "Transaktion zurückgesetzt".

29.06.2004 Ze BugFix: Nutzung komplexer Referenzen bei den Vorgängen.

(Wp)

25.06.2004 Ze Version 1.12.7 (gt)

22.06.2004 Ze Meta-Felder: Eigenschaft für Referenzwert auf Editieren gesetzt.

Datenbankdefinition für Meta-Felder/Referenzwert von smallint auf char(12) ändern
und ComboBox editierbar setzen
Referenzwert kann jetzt eine Liste von Feld-Id's sein (Trennzeichen = , oder blank)
Meta-Felder: Referenzwert-Eintrag für Adress-Schlüssel in Stamm- und Bescheiddaten
auf "4,3" setzen.

04.06.2004 Ze Änderung für rtf-Templates: AGEB-Variable, die von Tabellen, die indirekt abgeleitet

werden, müssen die komplette Ableitung von den Ausgangstabellen haben
(z.B. [%KONTONR_121126111%] = Konto-Nr aus Tabelle 126 - Anwenderdaten, abgeleitet
von Tabelle 111 - Bescheide über Tabelle 126 - User)

27.05.2004 Ze Version 1.12.7 - Programm-Aktion 103 (Feldinhalt setzen)

Konfig-Erweiterung: Definitionstabelle "Programm-Funktionen" neuen Datensatz einfügen
"103", "Feldinhalt setzen"
Konfigurationstabelle "Programm-Aktionen" kann neuer Datensatz
eingefügt werden
Feld Option: Tabellen-ID, wenn Feld1 nicht in akt. Tabelle liegt
Feld Wert-Parameter: Feld1$Operator$VWert$NWert
Feld1 = Vergleichsfeld
Operator = Bedingungsoperator =, !=, <, >, <=, >=
VWert = Vergleichswert gegen den Inhalt von Feld1
(Konstante beginnt mit #, sonst wird VWert als
Feld-ID interpretiert)
NWert = Neu zu setzender Text
(Konstante beginnt mit #, sonst wird NWert als
Feld-ID interpretiert)
Feld Ziel-Feld: Feld-ID, in die NWert kopiert werden soll

02.03.2004 Ze Meta-Felder: Tabelle 116 Definitionstabelle-Schlüsselbezeichnung, Feld 3 Schl.Bez. in DB

auf char(40) erweitert.
Definitionstabelle Schlüsselbezeichnungen: 3 neue Datensätze anlegen
Adressfelder in Stammdaten
"AD","103","8,9,10,11,12,13,14,15,16,17,18"
Adressfelder in Eigentümerdaten
"AD","105","-1,5,6,7,-1,8,9,-1,-1,-1,-1"
Adressfelder in Bescheiddaten
"AD","111","8,9,10,11,12,13,15,16,17,18,19"

26.02.2004 Ze Version 1.12.6 - Programm-Aktion 104

(Filterfunktion für ComboBox über Inhalte von Detailfeldern)
Konfig-Erweiterung: Anlegen von Tabelle 170 kon_gorddetail (Detail zur Gebührenziffer)
in Meta-Tabellen
Definitionstabelle "Programm-Funktionen" neuen Datensatz einfügen
"104", "Filter für ComboBox"
Definitionstabelle "Def.Funktionen" neue Datensätze einfügen
"T", "170", "Detail zur Geb.Ziffer",
"Auftragsarten, bei denen die Gebühren-Ziffer anwendbar sind"
"170", "3", "Auftragsarten", "Auftragsarten je Gebührenziffer"
Konfigurationstabelle "Rechte" neue Rechte auf o.g. Funktionen
für berechtigte User einfügen
Konfigurationstabelle "Programm-Aktionen" neuen Datensatz einfügen
"110 Gebühren","5 Geb.Ziffer", , ,"V1","104","170","#AART","3"

25.02.2004 Ze Version 1.12.6 - Meta-Felder: Tabelle 111, Feld 1 (Bescheid-ID)

Der Default-Wert MASTERBI in MASTER ändern Gespeicherte Werte, die keine
Entsprechung in der Liste einer ComboBox haben, werden mit ihrem tatsächlichen
Wert in der ComboBox dargestellt

23.02.2004 Ze Neuer Meldungstext

"304","E","Inkonsistenter Zustand zwischen Master- und Detailtabelle"

20.02.2004 Ze Tabelle 169 'amt62'.kon_taet_values Vorgangs-Infowerte neu

Detail für die Definition von Vorgängen - kann als Auswahl für
das Textfeld in Vorgänge / Tätigkeiten genutzt werden.
Konfig-Erweiterung: Meta-Tabellen und Meta-Felder anlegen
Definitionstabelle "Def.Funktionen" Datensatz anlegen
Konfigurationstabelle "Rechte" neues Recht für berechtigte User einfügen
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